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DAS REBERBE. Auf diesen Terrassen und auf einem weitläufigen Terrain, das von den Bauern der Gegend "IL CARBONAIONE", die Köhlerei, genannt wird, finden sich Sangiovese-Reben, die, wie man festgestellt hat, die ersten Weinstöcke sind, die im Jahrzehnt nach dem Ersten Weltkrieg (in Italien 1915 – 1918) gepflanzt wurden, nachdem der größte Teil der europäischen Weinberge Ende des 19. Jahrhunderts durch die Reblaus vernichtet worden war.
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Es sind also um Stöcke, die das ehrwürdige Alter von über 80 Jahren haben und zweifelsohne zu den wenigen Exemplaren (wenn sie nicht sogar die einzigen sind) toskanischer Reben dieses Alters gehören. Vorwiegend handelt es sich um einen wichtigen Vertreter der großen Sangiovese-Familie, der unter dem Namen "Sangiovese di Lamole" bekannt ist und ursprünglich eben aus dem Anbaugebiet des Chianti Classico stammt. |
Zu dieser ersten Parzelle von etwa 5 Hektar kommt 1996 eine zweite von weiteren 5 Hektar, die in den sechziger und siebziger Jahren mit Sangiovese bestockt worden waren. |
Ab dem Jahr 2000 begann man mit der Anlage neuer Weinberge, so dass 2007 eine Gesamtrebfläche von circa 15 ha erreicht war. Von dieser ist wenig mehr als ein Hektar IGT "Alta Valle della Greve" Rosso, davon ein kleiner Anteil auch Bianco aus Chardonnay, während die gesamte andere Rebfläche als Appellation Chianti Classico DOCG registriert ist. |
In diesem Rahmen wurde bei der Bestockung der letzten Weinberge, zum größten Teil mit Sangiovese, auch eine kleine Parzelle mit Merlot-Reben angelegt (5.000 qm im Jahr 1996), aus denen der Wein PIANTONOAIA entstehen wird, sowie vier Rebreihen von Cabernet Franc, Cabernet Sauvignon, Petit Verdot und Merlot (jeweils 1.000 Rebstöcke pro Varietät, gepflanzt 2004), aus denen CAPOGATTO erzeugt wird, und in einem weiteren Mikrobereich wurden 1.500 Chardonnay-Reben für den RICHIARI gesetzt. |
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